Warten .. Warten … Warten!

Das ist die Devise 😊

Es ist echt schrecklich, wenn man notgedrungen bei einer ärztlichen Vertretung aufschlagen muss. So fängt man an – unsinnige Sachen zu fotografieren. Wie z.B. ein Selbstporträt.

Schaut selbst…


Was meint Ihr dazu?

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Mal etwas Provokation …

Na gut – ich muss gestehen, die Aktion war nicht sehr schön und deutlich unter:

“der Gürtellinie.”

Aber ganz ehrlich, warum sollten Politiker anders argumentiert als beispielsweise Leistungsträger in unserem Land. Egal worum es bei Unterstützung oder Leistungen geht, werden wir “Menschen mit Behinderung” immer auf übelste Art und Weise untergebuttert. Nun trifft es mal eine Politikerin und wird unschön auf ihre Beeinträchtigung reduziert und degradiert und verletzend verbal angegangen – da schreit die halbe Nation über sämtliche Sozialen Netzwerke auf. Es sollte mal beobachtet werden, wie heftig WIR bzw. ICH in Antragsphasen zur

  • Arbeitssicherung
  • Grundsicherung oder
  • Selbstbestimmung

angegangen werden / wurde. in meinem eigenen Fall hatte ich zeitweise das Gefühl, dass ich selbst daran Schuld bin “behindert” zu sein. Mit diesen Erfahrungen könnte ich Bücher über Bücher füllen, ohne dass mir die Luft und Ideen ausgehen.

Aber überzeugt Euch selbst und wenn Ihr dann wissen wollt, warum ich so argumentiere wie ich argumentiere .. kommt auf mich zu und diskutiert mit mir…

Hier noch der Beitrag um den es geht mit Link: Behindi Dreyer Beleidigung

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Das Assistenz-ABC

Ich hab mir mal gedanken gemacht. Dabei ist das Assistenz ABC herausgekommen. Wie findet Ihr es …

Leider bin ich noch nicht mit allen Punkten zufrieden, darum schreibt mir doch Eure Ideen.

Einfach etwas von A bis Z in das Kommentarfeld tippen:

Das Assistenz ABC

Assistenz ABC

Danke!!!

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Die Stadt der Städte …

Strassenschild zur Stadt Names BUDGET

So ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht und muss sagen, dass ich mir in meinem Leben so eine Stadt wünschen würde. Schätzungsweise wäre hier alles besser und evtl auch ganz auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. 🙂

Was sagt Ihr dazu .. schreibt mir Eure Ideen und Gedanken bzgl. Budget, die Stadt für Assistenznehmer …

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Mein Leben und ich

Es ist erstaunlich, wie sich mein Leben in den letzten Jahren verändert hat. Seit 2012 bin ich Arbeitgeber für meine Assistenzkräfte, die ich täglich mit neuen Herausforderungen überhäufe. 😅

Ich selbst muss gestehen, dass ich absolut glücklich bin – endlich meine Freiheit bzgl. der eigenen Entfaltung durchzusetzen. Aber jeder weiß, dass das Leben immer zwei Gesichter hat. Wie beispielsweise auch die Theatemasken. Hiermit möchte ICH verdeutlichen, dass auch ich täglich zwei Gesichter besitze. Einerseits versuche ich meine eigenen Interessen zu vertreten – aber andererseits auch auf die Charakteristika der diensthabenden Assistenz. Doch mittlerweile schaffe ich diesen täglichen Spagat meist zu meinen Gunsten umzumünzen. 😁😄😇 Wie garantiert viele meiner Kollegen im Rahmen der Assistenznehmerschaft bestätigen können, ist die Entfaltung meiner Wünsche und Belange wichtiger. Es heißt nicht, dass sie stumpfsinnig ihre Arbeitszeit absitzen sollen, aber deren Entfaltung gehört in ihre Nicht-Assistenz-Zeit. Also dann, wenn sie in ihrem privaten Leben leben. Doch trotzdem bin ich der Auffassung, dass meine Assistenten grundsätzlich ein “Schatten” für mich sind. Sie ersetzen mir in erster Linie meine HÄNDE und von Zeit zu Zeit auch meine Beine und Füße. 😚

Momentan versuche ich mich jedoch etwas abzugrenzen. Denn mir wurde in letzter Zeit ziemlich oft unterschwellig suggeriert – bzw. auch offenkundig gesagt, dass Assistenzkräfte keine Freunde sind. Ich muss gestehen, ich neige schnell dazu in diesen Menschen auch Freunde mit Freundschaft zu sehen. Dennoch halte ich daran fest, dass ich mit bestimmten Assistenten auch ein freundschaftliches Verhältnis hege. Sofern sie es tolerieren. In diesem Zusammenhang muss ich heute gestehen, dass ich nicht sehr gut gelaunt bin. Heute würde ich mir wünschen ein paar Tage für mich allein zu sein. Denn an solchen Tagen muss ich mich ziemlich zusammenreißen – nicht etwas unschönes zu artikulieren.

Kurz um: Leben mit Assistenz ist immer ein Balanceakt meiner Gefühle und Bedürfnisse.

Hoffe – Du als Leser dieses Artikels – kannst es verstehen.

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